Gallery Wall

Gallery Wall

Meine Wand trägt ab heute Kunst

Ein Zuhause erzählt immer die Geschichte der Menschen, die darin leben: Literatur- oder Filmliebhaber, leidenschaftlicher Koch, Hobbygärtner, Purist, Ordnungsfanatiker oder Dreckspatz – Wohnungen sind meist offene Bücher, die Einblick ins Leben ihrer Besitzer geben. Besonders einladend sind häufig die Wände, denn an ihnen hängen nicht selten, bunt bebildert und säuberlich gerahmt, ganze Kapitel der Lebensgeschichten und Abrisse künstlerischer Vorlieben.

Spannend wird’s für mich, wenn viele verschiedene Eindrücke, Motive, Rahmen und Formate aufeinandertreffen und man so beim Betrachten ständig etwas Neues entdeckt und den Blick schweifen lassen kann. Aus diesem Grund habe ich meine Lieblingsbilder an einer Gallery Wall vereint!

Gallery Wall

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, seine Bilder, Karten, Fotos stimmungsvoll zusammenzubringen. Ich hatte einige feststehende Motive, die ich unbedingt unterbringen wollte und um die herum ich die übrigen Bilder drapiert habe. Einen Teil der Drucke habe ich von Etsy, die Filmzitate habe ich nach Inspiration von Boredpanda selbst geschrieben und eigene Fotos sind auch dabei. Damit alles am Ende harmonisch und nicht wie Kraut und Rüben beieinanderhängt, habe ich Mock-ups der Bilder in PowerPoint gezogen und verschiedene Anordnungen ausprobiert. Als ich zufrieden war, habe ich die passenden Rahmen gekauft. Dabei habe ich mich überall – von Dekoläden bis zu Omis Keller – umgeguckt, bis ich schließlich alle passenden Bilderrahmen zusammen hatte.

Ans Aufhängen

Toller Tipp von den SorryGirls, damit man nicht die komplette Wand mit irreführenden Markierungen und Abmessungen vollmalen muss:

Erst die Bilderrahmen auf Pappe übertragen und ausschneiden. Dann auf der Pappe die Stelle der Aufhängung markieren und die gebastelten Muster probehalber mit Klebeband an die vorgesehenen Stellen an die Wand hängen. Wenn du zufrieden bist, kannst du die Nägel an den markierten Stellen direkt durch die Pappstücke hämmern.

Folgende Maße habe ich für meine mittelgroße Gallery Wall verwendet:

Maße für meine Gallery Wall

Anschließend einfach die Pappe wegschneiden und stattdessen das Bild an den Nagel hängen.

Für die Karte von London habe ich keinen Rahmen, sondern Foldbackklammern benutzt, da ich finde, dass sie ganz gut zum Blaupausenstil des Plans passen und für ein bisschen Abwechslung im Gesamtbild sorgen.

Gallery_Wall_Foldbackklammern_Wolkenkuckucksheim

Ich bin total happy mit dem Ergebnis! Das Schöne ist, dass man die Motive jederzeit austauschen kann, wenn man sich sattgesehen hat.

Falls du auch eine Gallery Wall oder einfach schöne, teilenswerte Liebhaberkunstwerke an der Wand hast, markier mich auf Instgram @Tinka.Nordlys oder benutze den Hashtag #TinkasWolkeGallery! Ich bin gespannt 🙂

BilderwandGallery_Wall_Stranger_Things_WolkenkuckucksheimAlice im Wunderland - FlamingoMisty Forest von EtsyZitat "Ferris macht blau"Zitat "Club der Toten Dichter"Karussell

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4 Gedanken zu “Gallery Wall

    • Wolkenkuckucksheim schreibt:

      Meine letzte war auch eher ein Wildwuchs, was auf jeden Fall auch eine Menge Charme hat. Allerdings werde ich ab sofort immer brav bei den Pappvorlagen bleiben, denn meine alte Wand war durchlöchert wie ein Käse vom ganzen Probehämmern 😀

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